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Brotvermehrungskirche Tabgha

TabghaIn Tabgha am See Genesareth wurde im Auftrage des Vereins vom Heiligen Land die Brotvermehrungskirche wiederaufgebaut. Mit den Architekten Fritz Baumann und Anton Goergen aus Köln wurde eine Rekonstruktion der dreischiffigen byzantinischen Kirche mit den zu zwei Drittel erhaltenen Bodenmosaiken aus dem 5. Jahrhundert, versucht.

Grundriss und Form der zweiten Kirche von Tabgha waren durch die archäologischen Ausgrabungen bekannt. Neben den Fundamenten waren noch Reste des Mauerwerks an der Apsis und vom nördlichen Quer- und Seitenschiff erhalten. Die Fundamente wurden mit Stahlbeton umhüllt und für die Erdbebensicherheit mit Zerrbalken verbunden. Die innere und äussere Schale der Kalksteinwände wurden mit Stahlbeton ausgegossen. Für die Details der Wände gaben die Kirchen der Nabatäerstädte im Sinai genügend Aufschluss. Die Fachwerkbinder des Daches wurden nach den Vorbildern in Griechenland und an der Geburtskirche in Bethlehem konstruiert.

Für das lateinische Patriachat wurden in Israel und Jordanien über 50 Gebäude begutachtet und saniert. Weitere Bilder von Tabgha finden Sie hier

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